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Terrarienart und Größe HTB:
Wüstenterrarium 450x600x900mm für jedes weitere Tier zusätzlich 20% mehr
Grundfläche.
• Beleuchtung:
Da die Skinke in der Natur (Wüste) einer hohen Temperatur und UV Bestrahlung
ausgesetzt sind, ist eine helle Beleuchtung mit UV- haltigem Licht unumgänglich
Am Besten eignen sich Vollspektrum- Leuchtstoffröhren, HQL- Lampen, einige
Punkt- Wärmestrahler und nötigenfalls ein zeitweise zugeschalteter UV- Strahler.
• Belüftung:
Kamineffekt, untere Front und hintere Deckelbelüftung.
• Rückwand:
selber modellierte Desert- Rückwand.
• Pflanzen:
Das Terrarium wird als Trockensavanne, Wüste eingerichtet.
Die Einrichtung gestaltet sich eher einfach.
Einige Felsbauten, flache Steine oder Steinplatten (Heizsteine). Wichtig ist das
alle Bauten gut gesichert (gemauert, geklebt) werden, da Skinke alles
unterwühlen und herabstürzende Teile die Tiere einklemmen und auch erschlagen
könnten. Auf echte Pflanzen kann verzichtet werden, da bei den wilden
Grabtätigkeiten der Skinke keine Wurzeln überstehen können.
• Bodengrund:
Das Wichtigste ist der richtige Bodengrund und eine gute Beleuchtung.
Die Wahl des richtigen Sandes ist von großer Bedeutung. Zu grob gekörnter Sand
könnte Verletzungen der Schnauze zur Folge haben, zu staubiger Sand,
Augenentzündungen. Bei den im Handel angebotenen Sand auf die Art achten, manche
"backen" bei Feuchtigkeit fest und werden "steinhart". Sie eignen sich höchstens
zum Mischen.
• Beschreibung:
Für das Terrarium der Berberskinke ist die Höhe nicht so von Bedeutung.
Eumeces Arten sind keine geschickten Kletterer, trotzdem versuchen sie eifrig
alles zu erklettern was möglich ist, fallen dabei aber leicht herunter, besser
also nicht zu hoch ...
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